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20.2.2017 : 7:25 : +0100
Portrait

Öko-Obstbau, etwas anders

Lothar Krämer macht sich nicht nur biodynamisch auf den Weg

von Michael Olbrich-Majer

 

Fast wie eine Streuobstwiese: Die Apfelbäume hier bilden eine fünf Meter breite Gasse und 4,5 m hohe Kronen­ und stehen in lockerem Abstand. Ziemlich unge­wöhnlich für modernen Obstbau. Für Demeter-Obstbauer Lothar Krämer ist das ein Weg in die Zukunft, vor sieben Jahren gepflanzt. Er will mit diesen starkwüchsigeren Baumunterlagen – M25 – weg vom Obstbau in Form der schlanken Spindel, wie sie noch auf der Hälfte seiner Grundstücke steht. Dort ist die Unterlage M9, die Top-Empfehlung der letzten Jahrzehnte, kleinwüchsig, gut zu ernten und zu spritzen sowie arbeitssparend zu schneiden, sogar maschinell: wie eine Hecke.

Wir spritzen anders: das reicht auf Dauer nicht

Unterkünfte für Wildbienen finden sich überall in den Apfelanlagen des Obsthofes.

Der Bio-Obstbau muss sich weiterentwickeln, da ist sich Lothar Krämer sicher. Der Unterschied zur konventionellen Methode müsse deutlicher werden. Dazu kann die biodynamische Herangehensweise Anregungen geben, zum Beispiel der Gedanke von Landwirtschaft als Organismus. Das ist in der modernen Monokultur Obstbau – einmal gepflanzt, steht eine Anlage 20 bis 30 Jahre – eine echte Herausforderung. Für den Obstbauern Krämer umfasst diese eben auch andere Unterlagen für die Propfreiser sowie neue, robustere Sorten, um von der hohen Anzahl an Spritzdurchgängen, die auch Öko-Obstbauern brauchen, wegzukommen.

 

Im ersten Augenschein wirkt eine solche Anlage harmonischer, natürlicher. Doch ist der Aufwand höher als bei den effizienten Spindelbäumchen. Es dauert mit sieben Jahren zwei Jahre länger, bis die Bäume in den Ertrag kommen und z. B. ist Pflanzenschutz aufgrund der Kronenform eher schwierig. Auch der Baumschnitt ist aufwändiger. Und der Anteil an tafelobstfähigen Äpfeln ist geringer, ca. 70 Prozent statt 90 – 95 %, bei ungefähr gleicher Erntemenge je Hektar.

 

Doch haben die größeren Bäume auch klare pflanzenbauliche Vorteile: Trockenstress kennen sie hier nicht, Düngung ist kaum erforderlich, weil entsprechend zur Kronengröße auch der Wurzelraum tiefer und breiter ist. Die Nährstoffeffizienz ist also besser und sie müssen nicht so akribisch von Bewuchs frei gehalten werden wie die gegen Konkurrenzgewächse empfindliche schlanke Spindel. Die Halbstämme bilden auch keinen das Wachstum hemmenden Knoten an der Veredelungsstelle aus.

 

Seit 2001 ist der über hundertfünfzig Jahre in der Familie geführte Betrieb umgestellt: auf Demeter. Biodynamisch – da fand sich Lothar Krämer mit seinem Bezug zu Homöopathie und seinem Verständnis von Naturkräften am ehesten wieder. Er war erst nach acht Lehr- und Wanderjahren wieder in den elterlichen Betrieb eingestiegen. Krämers Vater Joseph hatte den ehemaligen Gemischtbetrieb in den sechziger Jahren wie viele im Raum Meckenheim zu einem auf Baumobst spezialisierten Betrieb umgebaut, begeistert die neuen Möglichkeiten von Technik, Züchtung und Chemie nutzend. Doch mit seinem frühen Tod kam vieles anders; die Mutter Rosa führte den Betrieb mit einem Verwalter weiter, Lothar Krämer schloss die Ausbildung ab, arbeitete dann jedoch fachfremd. Intensiv-konventionell, da war sein Platz nicht. Nach und nach wurden die Flächen anderweitig verpachtet. 1996 dachte Rosa Krämer über Verkaufen nach, der Punkt, an dem sich Krämer entschied, den Betrieb zu übernehmen, aber umzustellen. Nicht einfach, waren doch die meisten Flächen langfristig verpachtet und auf den vorhandenen musste deren intensives chemisiertes Vorleben auskuriert werden. Um dennoch hinreichend Einkommen zu erwirtschaften, baute er zusätzlich Gemüse und Kartoffeln an und erweiterte mit seiner Schwester Michaela und seiner Frau Uta die vorhandene Direktvermarktung erheblich.

Lothar Krämer hat auch im Juni noch Äpfel: Sortenwahl und CA-Lager machen es möglich.

Äpfel das ganze Jahr?

Der Kunde möchte das ganze Jahr über Äpfel kaufen können. Gut, dass es so viele verschiedene Sorten gibt, mit denen man heimische Äpfel fast bis zum Sommeranfang anbieten kann. Und natürlich braucht es ein Lager mit kontrollierter Atmosphäre, kurz CA-Lager. Hier werden die Äpfel heruntergekühlt, die Luft ist sauerstoffreduziert bzw. hat einen erhöhten Kohlendioxidanteil. „Die Äpfel werden in eine Art Winterschlaf versetzt“, so beschreibt es Lothar Krämer. Denn durch die Abgabe und Aufnahme des Pflanzenhormons Äthylen reifen die Äpfel bei einfacher Lagerung nach, und Mitte Januar wäre es dann vorbei mit frischer Ware. Da die innere Uhr nach CA-Lagerung schon weiter ist, müssen die Äpfel, die aus dem Lager kommen, rasch verkauft und verzehrt werden. Und durchsortiert: was nicht mehr tafelobsttauglich ist, wird ggf. zu Saft, wie auch die Äpfel, die bei der Ernte zu klein sind oder aus anderen Gründen nicht vermarktet werden.

 

Allerdings ist es nicht einfach, die Kunden von ihrer Lieblingsorte umzugewöhnen auf die nächste, die aus dem Lager folgt: das braucht stete Information und Verkostungsmöglichkeiten. Und nicht nur aus landbaulichen Gründen würde Krämer gerne weg vom Kundenfavoriten Elstar, der noch fast ein Drittel seiner Anbaufläche ausmacht. Der Aufwand im Pflanzenschutz – die Sorte ist empfindlich und im Ertrag schwankend – ist ihm einfach zu hoch. Auch Sorten wie Braeburn oder Gala würde der Obstbauer aus diesem Grund nicht nochmal pflanzen. Gemeinsam mit anderen Ökoobstbauern hat Krämer sich für die Etalblierung der Sorte Natyra entschieden, in Wageningen gezüchtet aus Elise, einer festen, aromatischen Sorte und aus einer schorfresistenten Nummernsorte. Sie wird bei Krämer bereits geerntet, wächst auf M25, ist robust und vor allem sehr lange – bis Juli – lagerfähig. Auf 100 Hektar deutschlandweit steht die Sorte bereits, in Lizenz vermehrt von niederländischen und belgischen Baumschulen, exklusiv für Biobetriebe.

 

Pflanzgut muss zwei, drei Jahre zuvor bestellt werden. Insgesamt braucht Krämer je Hektar 3000 Pflanzen bei Spindel-, 550–600 Bäumchen bei den Halbstämmen, das sind 30–50000 Euro Anfangsinvestition je Hektar. Das Angebot für Öko-Pflanzgut ist gut entwickelt, anders als zu Krämers Anfangszeit.

Obstbäume brauchen intensive Pflege

Abokisten – weiteres Standbein des Obsthofs
Frostschutz mit mobilem Windrad
Pflanzenschutz ist auch im Öko-Obstbau wichtig

Mäuse! Was hat Krämer nicht schon alles versucht, um die Wühlmaus von seinen Bäumen fernzuhalten. Vergrämen, Greifvogelstangen, biodynamische Veraschung und anderes: In den neueren Anlagen ist der Wurzelballen von einem Schutzgitter umgeben, aber das kann auch als Wachstumsbremse wirken. Aktuell beschäftigt er einen Mann allein mit Fallenstellen. Denn die müssen alle vier Stunden umgesetzt werden. Da kommen dann schon mal 60-80 Schermäuse pro Hektar und Tag zusammen.

 

Die Verbrauchererwartung an die äußere Qualität von Bio-Äpfeln ist in den vergangenen zwanzig Jahren deutlich gestiegen, auch kleine Schorfflecken werden nicht toleriert. Pflanzenschutz ist so im Öko-Obstbau das (!) Thema: Apfelwickler, Schorf, Sägewespe, Rußflecken, Läuse … Auf fünfzehn bis zwanzig Durchgänge zum Pflanzenschutz mit Naturstoffen wie Gesteinsmehlen, Algenextrakten, Schwefel oder Granuloseviren kommt der Demeter-Obstbauer, dazu wird fünfmal der Boden unter den Stämmen freigehalten, gemäht, zudem Frostschutz, Düngung, Biodynamische Präparate, Mahd, Baumschnitt und Ernte: die Flächen und Bäume sind bestens betreut, ungefähr dreißig Mal im Jahr sieht er einen pilzlichen Schaderregern. Sogar schorfresistent gezüchtete Sorten wie Topaz wurden mit den Jahren anfällig, ist seine Erfahrung. „Als Bio-Obstbauer musst Du Nerven haben“ sagt Lothar Krämer, und spielt damit auf die innere Balance zwischen Abwarten und Eingreifen an. Denn eigentlich will er ja so wenig wie möglich spritzen, auch wenn die im Ökolandbau zugelassenen Mittel viel harmloser sind als konventionelle.

 

Ein besonderer Aspekt des Pflanzenschutzes ist die Vorbeuge gegenüber Frostschäden in der Blüte. Denn die winzige Frucht wird bereits durch leichten Frost komplett geschädigt. Vor fünf Jahren hat der Betrieb so 80 Prozent der Ernte verloren. Die Frostschutzberegnung wirkt nur bis Minus 5 Grad und braucht eigentlich große Mengen verfügbaren Wassers, das es hier nicht gibt. Das biodynamische Baldrianpräparat holt nur ein Grad heraus. Die üblichen Kerzen, die in den Reihen verteilt werden und die zehn Gasheizgebläse des Betriebs reichen in der Regel nicht aus. Mehrere Meckenheimer Obstbauern schafften sich daher Propeller an: Ein in 10 m Höhe wirbelnder Rotor, mobil auf einem Tieflader montiert, mischt die untere, kalte Luftschicht bei Frostlage auf, erhöht die Temperatur um 2,5 Grad. Allerdings machen die Geräte Krach – weshalb die Bauern ein Gutachten brauchten und sie nur mit genügend Abstand zum Ort nutzen können.

 

Die gute Kommunikation und Zusammenarbeit mit den konventionellen Kollegen ermöglicht es übrigens auch, Belastungen durch Abtrift nicht im Ökolandbau zugelassener Spritzmittel zu vermeiden.

Obstbau mit Seele? Die Tiere

Biologisch-dynamisch, das heißt eigentlich Landwirtschaft mit Tieren. Die sind aber im modernen, spezialisierten Plantagenobstbau verschwunden, da ist kein Platz. Krämer hat eine Futter-Mist Kooperation mit einem sechs Kilometer entfernten Bioland-Betrieb. Das heißt, er baut auf 8,5 Hektar Kleegras an, das der Kollege erntet. Er erhält dafür Rindermist, den er mit den Biodynamischen Kompostpräparaten behandelt, aufsetzt und dann in die Plantagen bringt, ungefähr 20 kg Reinstickstoff je Hektar.

 

Zwei Jahre lang weideten Schafe zwischen den Obstreihen bei den Halbstämmen. Die Anregung bekam Lothar Krämer auf einer der biodynamischen Obstbautagungen. Dabei hatte er auch einen Demeter-Obstbauern aus der Bretagne kennengelernt, der mit der walisischen Shrobshire-Rasse, einem Fleischschaf, gute Erfahrungen gemacht hat: Sie hält den Bewuchs flach und knabbert nicht an Bäumen, wird auch in Weihnachtsbaumkulturen eingesetzt. In Meckenheim aber schädigten die Schafe im zweiten Jahr die Rinde zahlreicher Bäume. Verbissschutz kam angesichts der hohen Zahl der Stämme nicht infrage, also wurden die Schafe wieder verkauft. Krämer rätselt noch, woran das lag, vielleicht war das Gras zu fett und es fehlte Raufutter? Neun Tiere hielt er auf den 2,3 Hektar, die Anlage wirkte harmonisch, der Arbeitsaufwand hielt sich in Grenzen: Schafzaun umsetzen, fertig.

 

Für Bäume ist die Insekten und Vogelwelt – biodynamisch gesehen – wichtig. Krämer hält daher nicht nur sieben eigene Bienenvölker, sondern vermehrt und siedelt gezielt Wildbienen zur Bestäubung der Blüten an. In diesem Jahr haben Waldorfschüler in ihrem Landbaupraktikum 45.000 Kokons von Roter und Gehörnter Mauerbiene „geerntet“ und von Parasiten gereinigt. Eigens vom Tischler gefertigte Nisthilfen sind in den Obstanlagen verteilt und werden von den im Frühjahr schlüpfenden Solitär-Bienen gerne angeflogen. Auf jedem Hektar stehen vier Bienenhotels, die etwa 5000 Nisträume bieten.

Das Herz muss bei den Bäumen sein!

So lautet Krämers Motto zum Umgang mit seinen Pflanzungen. Biodynamisch versteht er als Weg, nicht als fertige Methode. „ Es gibt so viel zwischen Himmel und Erde, das wir nicht verstehen.“ Wichtig ist ihm, sich immer wieder zu prüfen: Bin ich da, wo ich hin will? Und, sich mit den Lebewesen vor Ort zu verbinden, „ nichts ist von vornherein schlecht“. Klingt ein wenig nach Steiners Landwirtschaftlichem Kurs, in dem er vom zu pflegenden „persönlichen Verhältnis“ zu den Lebensprozessen spricht. Krämer achtet auf seine innere Stimme, das hat ihm ganz konkret weiter geholfen, bzw. rechtzeitig Schaden vom ein oder anderen Obstbaumstück abgewendet. Die Präparatespritze teilt er sich mit Demeter-Nachbarn Hubert Bois. Hornmist und Fladenpräparat bringt er je einmal aus, Hornkiesel wendet er öfters an, zur Ausreife.

 

„Der Schnitt im Obstbau ist im Vergleich zu früher weniger wichtig geworden“, stellt Lothar Krämer fest. Bei knapp 20.000 Bäumen bleibt nicht viel Zeit für eine Behandlung im Hausgärtnerstil, auch ist es müßig, die saisonalen Mitarbeiter aufwändig zu schulen. Ein reduzierter Schnitt regt weniger Wachstum an und bewirkt eher mehr Marktobst. Dennoch gehen die Obstbauern zweimal mit der Schere durch. Dabei geht es nicht um viel Fruchtbehang, sondern um die Balance zwischen vegetativem und generativem Wachstum, vor allem um die Qualität der einzelnen Äpfel: gut versorgt und nicht beschattet sollen sie am Baum reifen. Also Ausschneiden von zu viel fruchttragenden Ästen, Entfernen überflüssiger einjähriger Triebe, und dann Qualitätsausdünnung des Fruchtbehangs im Mai. Maximal fünf bis sechs Äpfel pro Meter Fruchttrieb, 80–120 Stück am Spindelbaum, das ist das Ziel. Prinzipiell gilt das auch für die Halbstämme.

Außer Äpfeln ein Bio-Vollsortiment: der Hofladen ist einer von zwei Meckenheimer Bioläden.

Wann ist ein Apfel reif?

Die Obstbauern unterscheiden da Pflück- und Genussreife. Manche Sorten, vor allem frühe, sind vom Baum ab essbar, andere sollten im Lager nachreifen. Selbstverständlich ist die Reife heute messbar – Stärkeabbau, Fruchtfleischfestigkeit und Zuckergehalt sind die drei Parameter, die der Obstbauer misst. Sowohl aus Sicht der Vermarktung aber auch, damit nicht alle Bäume zugleich geerntet werden müssen, ist der Reifezeitraum einer Sorte wichtig und bei der Pflanzplanung zu berücksichtigen. Geerntet wird in Großkisten, die sogleich ins mit mehreren Obstbauern gemeinsam genutzte Lager kommen.

 

Aktuell hat Krämer die Vielseitigkeit im Betrieb reduziert. Der Gemüsebau wurde eingestellt, dafür die Kooperation und der Warentausch mit den Demeter-Kollegen der Region ausgebaut. Warum selbst Kartoffeln anbauen, wenn es im nahen Bollheim gute gibt? Jedenfalls möchte er sich mit der knappen Arbeitskraftausstattung mehr dem Obst widmen. Der schmucke, ca. 120 qm große Hofladen – in zentraler Lage in dem 22.000 Einwohner-Ort – und der Aboservice mit ca. 180 Kisten wöchentlich werden gut nachgefragt und arbeiten beide mit breitem Sortiment, teils von Kollegen, teils vom Großhandel. Sorge bereiten ihm allerdings die steigenden Pachtpreise. Durch neue Baugebiete und Straßenbau werden permanent Flächen versiegelt und so nimmt der Druck auf den wertvollen, fruchtbaren Boden erheblich zu.

 

In der Fördergemeinschaft Ökologischer Obstbau (FÖKO) engagiert sich Krämer als Teil des Vorstandes für die Zukunftsfähigkeit des Öko-Obstbaus. Sie organisiert Kurse und Tagungen, aber auch praktische Hilfen wie Listen von Baumschulen, Beratern oder im Ökolandbau zugelassenen Mitteln. In diesem Netzwerk von Öko-Obstbauern und in dessen biodynamischem Arbeitskreis entstehen auch neue Ideen, die gemeinsam angegangen werden.

Betriebsspiegel

  • Lage: Meckenheim in der Voreifel, Lössböden mit 70–90 Bodenpunkten, ca. 11 Grad Im Jahresdurchschnitt, 630 mm Jahresniederschlag
  • 25 ha, davon 16 ha Kernobst, 0,25 ha rote Johannisbeeren
  • 7 Bienenvölker, 8,75 ha Futter-Mist Kooperation, Wildbienenpflege
  • 19 Sorten, davon 30 % Elstar, 20 % Topaz, ca. je 10 % Natyra und Santana; Unterlagen M9 und M25 jeweils zu 50 %
  • Vermarktung über Großhandel (80 %), eigenen Hofladen und Abokiste sowie an regionalen Naturkosthandel
  • Arbeitskräfte im Obstbau: Betriebsleiter und ein fester Mitarbeiter sowie 8-12 Teilzeit- und Saisonkräfte;
  • Arbeitskräfte im Handel: neben Büro und Einkauf 15 Teilzeitkräfte für Laden und Lieferservice.
  • Obstplantagen Krämer, biodynamischer Landbau, Naturkost und Lieferservice, Bonner Str. 1, 53340 Meckenheim, 02225-2577, Fax: -701570, www.biokraemer.de