Sie sind hier: Startseite / Bisherige Themen / 2016 / Ausgabe 6/2016 - Baum-Kulturen / Portrait
17.10.2017 : 22:21 : +0200
Portrait

Umstellung im Wald

Kees Vellenga arbeitet auf Hof Michael auf einen naturgemäßen Dauerwald hin

von Michael Olbrich-Majer

 

„Hörst Du hier einen Vogel?“ Kees Vellenga, seit seinem landwirtschaftlichen Ruhestand vor allem im Wald aktiv, zeigt in den Baumbestand zur Linken. Kiefern in Reih und Glied, darunter Gras und Preiselbeeren. „ In so einem Spargelwald erlebst Du nichts, die Ödheit tut weh.“ Vellenga arbeitet daran, die Wälder, die zum Hof Michael in Endeholz gehören, ein Stück lebendiger zu machen. Einfach ist das nicht, die alterseinheitlichen Monokulturen von Kiefer und Fichte umzubauen: artenreicher Mischwald ist das Ziel. Das Prinzip dazu ist der Dauerwald, der sich selbst verjüngt und so Bäume verschiedenen Alters und Größe umfasst. Ein solcher Wald, der nicht nur Boden, Stämme und Krone, sondern vielfältigen Unterwuchs unterschiedlichen Alters kennt, bietet dann auch mehr Lebensräume. Zum Beispiel für Vögel.

 

Doch mit der natürlichen Verjüngung fangen die Probleme schon an: Hierzulande ist die Wilddichte meist so hoch, dass kleine Sämlinge keine Chance haben, durchzukommen. Die wenigen Laubhölzer im Bonsaiformat sind alle verbissen, werden nie zu Bäumen, wenn man sie nicht schützt. Und in der Südheide, einem großen Waldgebiet, das sich fast durchgehend zwischen zwischen Celle und Uelzen erstreckt, ist das extrem: Kees berichtet von Jägern, die mit Hängern voller Kartoffeln kirren, also das Wild füttern: Tierhaltung im Wald. Auf dem Hochsitz ist ihm schon eine Herde mit fünf Dutzend Hirschen begegnet. Doch die Regulierung des Wildes ist Voraussetzung, wenn man den Forst umbaut zum Wald.

Vom Landwirt zum Waldbauern

Pflanzalleen bringen erste Vielfalt in den Wald

Kees Vellenga war viele Jahre lang Landwirt in der Betriebsgemeinschaft auf dem Dottenfelderhof. Aufgewachsen ist er als Sohn eines Lehrers im Südosten der Niederlande, machte zunächst die Ausbildung zum Volksschullehrer, bevor er sich inspiriert durch die damalige Zeit in die praktische Landwirtschaft begab. Er wollte nicht für Geld arbeiten, sondern aus eigenen Motiven heraus. Vellenga lernte auf verschiedenen Demeter-Höfen u. a. in Norwegen, und wurde 1977 Mitglied in der Betriebsgemeinschaft. 2003, mit Mitte fünfzig, war es dann wohl Zeit für etwas Eigenes: Familie Vellenga pachtete Hof Michael für 33 Jahre und zog nach Norddeutschland. Der Betrieb war bereits biodynamisch, musste aber nach wechselnden Vorbewirtschaftern auf Stand gebracht werden. Zum Glück konnten zwei der Söhne in den ersten Jahren mit anpacken, einer machte ein Lehrjahr hier. Joke Vellenga, die vor ihrer Zeit als Bauersfrau Lehrerin und Heilpädagogin war, fand im Seminarhaus auf Hof Michael ein neues, passendes Tätigkeitsfeld. Hof Michael war von einer Stiftung Ende der 1980er-Jahre erworben worden. Der Bauunternehmer Heinz Berneburg hatte über die Jagd und die Anthroposophie ein anderes Naturverständnis entdeckt und wollte zudem der Natur etwas zurückgeben. Auch wollte er einen Ort für Bildung schaffen, die dieses vermittelt, so kam es zum Landschulheim auf dem Hof. Der Betrieb gehört zur 1976 gegründeten Stiftung Berneburg, die noch u. a. im Gesundheitswesen und im kulturellen Bereich aktiv ist.

Unterpflanzung ist ein wesentliches Mittel zum Waldumbau und wird finanziell gefördert: Doch ohne Zaun geht es nicht. Waldbauer Vellenga in einem 2006 durchgearbeiteten Waldabschnitt.

Hof Michael

Ernst, einer der Söhne von Kees und Joke, stieg 2008 mit seiner Frau Inga in die Landwirtschaft auf dem Hof Michael ein. Die beiden betreiben die Landwirtschaft gemeinsam, unterstützt von einem Auszubildenden. Beide absolvierten zuvor die Ökofachschule in Kleve. Kees kümmert sich um den Wald und hilft bei der Kartoffelernte, die in diesem Jahr wegen der Kluten besonders langwierig ist. Und, er presst das Leindotteröl. Das feinsamige Gewächs wird im Gemenge mit Gerste und Erbsen angebaut und dann herausgereinigt, das Öl geht an den Demeter-Verarbeiter Naturata. Erbsen, Gerste und Triticale werden zu Futter, das sonstige Getreide wird über eine Erzeugergemeinschaft an die Bauck KG verkauft, die Kartoffeln baut der Betrieb für die Demeter-Felderzeugnisse-EZG sowie für Europlant an.

 

Die Kühe weiden sommers fern vom Hof, auf den Grünlandflächen. Dann und wann hält schon mal ein Autofahrer und bewundert die Tiere, denn die sind rar hier in der Gegend: sandige Böden, das reicht für Kartoffeln und bewässerte Zuckerrüben, im 180-Seelen-Ort gibt es sieben Landwirte. Für den Winter wurde ein neuer Stall für die Mutterkühe gebaut, der auch vier Sauenbuchten und 45 Mast- sowie 40 Vormastplätze umfassen sollte. Allerdings stockt die Fertigstellung. Ein Nachbar, selbst Landwirt, hat wegen möglicher Emissionen geklagt. Die Schafe wurden eine Zeit lang gemolken und Eis aus der Milch bereitet, das dann auf den Hoffesten umliegender Betriebe verkauft wurde. Doch die Arbeitskraft fehlte an den Wochenenden im Betrieb. Die Schweine tragen als wichtiger Betriebszweig zur Futterverwertung des Getreides bei und zur Nährstoffversorgung der Kulturen. Auch ist das direkte Erleben von Landwirtschaft angesichts der vielen Gruppen im Jahr, unter ihnen viele Kinder und Jugendliche, nicht zu unterschätzen. Sogar eine Plattform zur Beobachtung der Sauen im Freiland gibt es.

 

Bei der Hofübergabe holten sich die Vellengas Beratung, bei Pachtbeginn 2003 hatte der Senior einen Kredit für Investitionen beim Verpächter aufgenommen. Der Seminarbetrieb fungiert eigenständig und wurde von Joke Vellenga zu einem blühenden Betriebszweig entwickelt. Günstig für das Zusammenleben von Alt und Jung ist, dass die Aufgabenteilung klar ist, und dass es zwei Wohnhäuser gibt.

Welcher Wald ist der richtige?

Hof Michael stellt Leindotteröl her
Kronenholz wird zum Heizen genutzt
Schweine sind nicht die einzigen Tiere auf Hof Michael

Schon zu Bad Vilbeler Zeiten war Kees Vellenga im Winter im Stadtwald und holte Kronenholz zum Heizen. „ Das war ein guter Ausgleich zum Ackerbau“, sagt er heute. Vom Förster dort lernte er erste praktische Grundsätze der Waldnutzung. Mit dem Wechsel nach Endeholz war dann auf einen Schlag eine riesige Fläche Wald zu betreuen, der zum Pachtbetrieb gehörte. Der Verpächter, die Stiftung, wünschte sich, dass hier naturgemäßer Waldbau eingeleitet wird. Neben der neu zu ergreifenden Landwirtschaft eine gewaltige Aufgabe, zu der der Landwirt erst in den letzten Jahren, im Ruhestand, richtig kommt. Dennoch begann er bereits in der ersten Zeit als Betriebsleiter mit dem Waldumbau.

 

Dabei orientierte er sich an den Grundätzen der Arbeitsgemeinschaft für naturgemäßen Waldbau (ANW) und wurde Mitglied im Landesverband Niedersachsen. Die Befürworter des naturgemäßen Waldbaus durchbrechen das System von Kahlschlag und Pflanzung, den „Holzackerbau“, wie Vellenga es nennt, und setzen auf gemischten Dauerwald, wertvolle Einzelbäume und Naturverjüngung. Der Dauerwald aber entsteht nicht von alleine und so ist die Hauptaufgabe der Umbau des Waldes. Man könnte es in Anlehnung an den Ökolandbau auch „Umstellung“ nennen. Der Wald von Hof Michael ist auf den mehr als zweihundert Hektaren einheitlich zwischen 50 und 60 Jahren alt. Die würden irgendwann alle zugleich hiebreif. Mit plenterartigen Eingriffen will Vellenga von der von Gleichförmigkeit wegkommen. Kleinere Bäume wachsen unter größeren auf und bilden, da sie sich nach dem Licht strecken, wenig Seitenäste und damit wertvolle gerade Stämme. Denkt man langfristig wirtschaftlich, ist schon allein für eine dauerhafte, gleichmäßige Holz­entnahme ein Umbau sinnvoll.

 

Auch aus biodynamischen Gesichtspunkten legt Kees Vellenga Wert auf einen standortgerechten Wald. „Ich möchte den Charakter der Landschaft mit einbeziehen“. Und für Vielfalt sorgen. Vellenga ist zwar gelernter Landwirt, aber als Forstwirt Autodidakt. Umso wichtiger ist der Austausch, das Lernen von anderen. So ist er schon seit Jahren in der biodynamischen Waldbaugruppe, nimmt an den gegenseitigen Besuchen teil und besucht deren jährliche Tagungen. Die Gruppe gibt es fast zwanzig Jahre und hat Vorläufer in einigen Waldgestaltern wie z. B. Nikolaus und Raimund Remer. Vor allem Förster, aber auch Landwirte mit Wald entwickeln hier gemeinsame Vorstellungen von biodynamischen Ansätzen im Wald, was den Umbau zum Dauerwald voraussetzt. Seit einigen Jahren wird Vellenga dabei von Leonhard Jentgens, Förster in Hamborn. beraten und ermutigt.

Waldumbau praktisch

Kees Vellenga gräbt mit den Händen die Nadelstreu auf: „ Schau hier, wie dick“, fast zwanzig Zentimeter Rohhumus, sprich unverrottete Nadeln liegen trocken über dem podsoligen Sandboden, da bekommt kein Same Bodenkontakt und nichts keimt von alleine. „Reine Kiefern machen den Boden schlechter.“ Laubholzsamen haben kaum eine Chance. Also muss der ehemalige Ackerbauer den Waldboden bearbeiten, damit die Naturverjüngung eine Chance hat. Das ist auch bei Neupflanzung nötig, der zweiten Möglichkeit, für Jungwuchs im Wald zu sorgen.

 

Den Waldumbau hat er damit begonnen, die Forstflächen von Hof Michael zu „entrümpeln“, wie er sagt, sprich schwächere oder schlechter gewachsene Stämme zu fällen. Im nächsten Schritt stellt er gezielt Bäume frei, verschafft ihnen mehr Licht zum Wachsen, allerdings nach anderen Kriterien als im Einheitsforst üblich: Während man dort auf den Zuwachs der bereits kräftigen Stämme Wert legt, erhöht Vellenga die Spreizung zwischen dünnen und dicken, fällte eher dicke, die nicht so gut gewachsen sind, damit die dünnen auch kräftig nachlegen. Dazu muss er hochasten, damit Licht auch in tiefere Waldschichten dringt. Nur dann hat der Unterwuchs eine Chance. Damit verändert er die Struktur in einem ersten Schritt zu weniger Gleichmaß. So ist die wesentliche Aufgabe des Waldbewirtschafters zu erkennen, welche Bäume Zukunftsbäume sind und welche entnommen werden sollen und diese für den nächsten Durchgang zu kennzeichnen.

Mit Pflanzungen Fenster schaffen

Projektdimension hat dagegen der nächste Schritte des Waldumbaus: den Boden aufreißen, damit Naturverjüngung aufgehen kann, was nur eingezäunt gelingt. Die nächste, intensivere Stufe ist das Pflanzen. Das hat Vellenga auf achtzehn Hektar bereits getan. Dazu wird vorbereitend ausgelichtet, und dann soweit es geht, der Boden „durchgeackert“; die Hauptarbeit macht dann ein Pflanztrupp. Als der Waldbauer vor zehn Jahren 3000 Buchen und Douglasien pflanzen ließ, brauchten sechs Leute für je vier Hektar eineinhalb Tage. Danach musste noch gezäunt werden. Immerhin gab es eine 70-prozentige Landesförderung, umfangreicher Antrag und Kontrolle inklusive.

 

Um mehr Vielfalt in den Wald zu bringen, gibt es noch weitere Ansätze. Auf Wildäsungsflächen sät Vellenga Bienenweide aus Serradella, Buchweizen, Phacelia, teils sogar nur Blühpflanzen wie Platterbse und bearbeitet zuvor den Boden bzw. bringt Kompost auf die Flächen. In die Strategie zu mehr lebendigen Inseln im Wald gehören auch sogenannte „Alleen“. Nach vorheriger linearer Auslichtung werden gezielt standortgemäße Laubhölzer wie Traubeneiche, Erle, Baumhasel, aber auch Esskastanie oder Schneeballahorn reihenmäßig im Wechsel gepflanzt und kleinflächig eingezäunt. Damit soll unter anderem der Blühimpuls der Laubbäume in den Wald getragen werden. Wichtig beim Pflanzgut ist, dass die Bäumchen zuvor nicht verwöhnt wurden, auch wenn Vellenga mit biodynamischem Kompost oder mit Fladenpräparat arbeitet, wo es geht. Auch Hornmist bringt er hin und wieder aus, was dank der neuen Präparatespritze des Forschungsrings gut geht.

 

Als weiterer Schritt stehen die Waldränder an: Übergänge gestalten, mehr Abwechslung und beim Öffnen der Ränder die Traubenkirsche nicht aus dem Blick verlieren. Auch ein neues Pflanzverfahren, mit dem Bohrer statt mit Spaten, mit Kompostgaben und größeren Bäumchen im Pflanztopf, will Vellenga ausprobieren, verspricht sich davon ein besseres Anwachsen, auch wenn es teurer ist. Denn er war tatsächlich schon mit der Gießkanne bei seinen Setzlingen, und die erste, 4,5 ha große Pflanzung haben zwei Waldorfschulpraktikanten mit ihrem Gießeinsatz vor der Frühjahrs­trockenheit gerettet.

Kees und Joke Vellenga mit den Enkelkindern Kasper, Nepomuk und Emma von Ernst und Inga Vellenga, sowie Lehrling Christian Kuhnt (stehend), rechts: Hausschaf Schneeweißchen

Holzwirtschaft

Auch wenn Vellenga gerne alleine im Wald arbeitet, Hof Michael ist Mitglied in der örtlichen Forstbetriebsgemeinschaft. Fünfzig Waldeigentümer werden von einem Förster mit betreut, der einen Anteil vom Holzverkauf erhält. Drei Euro ist der Beitrag je Hektar und Jahr, für die Maschineneinsätze beauftragen die Mitglieder Lohnunternehmen. Den Harvesterfahrern zahlt Vellenga einen Euro je Raummeter extra, damit sie nach seinen Vorgaben arbeiten, denn die Holzentnahme ist bei ihm mehr Aufwand, da kein Standard. Die Erträge aus dem Holzeinschlag gehen an die Stiftung als Eigentümer. Vellengas stellen ihren Aufwand für Maschinen und Arbeitskraft in Rechnung.

 

Seine Arbeit im Wald ruft zwar die Skepsis der traditionellen Kollegen und Waldbesitzer hervor, vor allem weil sie deutlich aufwändiger ist. Aber sie weckt auch Interesse. So hat eine Bürgerinitiative gegen Massentierhaltung aus dem benachbarten Flotwedel mit ihm eine neu geschaffene Lichtung mit Edelhölzern wie Robinie bepflanzt. Und für die Schüler, teils auch heilpädagogisch betreute, die im Seminarhaus weilen, bietet die Waldarbeit ein lehrreiches und willkommenes Betätigungsfeld. Der Holzeinschlag wird vollständig durch den Förster über die Forstbetriebsgemeinschaft vermarktet. Das Kronenholz nutzen Vellengas zum Heizen aller Gebäude auf Hof Michael. Dazu hat Kees einen 150 kW Heizkessel angeschafft und isoliert. Der rechnergesteuerte Holzvergaser mit einem Kubikmeter Fassungsvermögen erwärmt drei Speicher mit zusammen 15 cbm. Nur alle eineinhalb Tage muss geheizt werden. Ein Teil kann auch als Bauholz verwertet werden – wie z. B. am neuen Stall. Auf dem Hof ist eine kleine Schreinerwerkstatt eingerichtet, und große Stämme lassen Vellengas von einem mobilen Sägewerk schneiden. Der Wald wirft übrigens auch eine Pacht von den Jägern ab.

 

In der Waldbewirtschaftung gelten andere Zeitdimensionen: nicht einfach für einen ehemaligen Landwirt, der es gewohnt ist, rasch Ergebnisse zu sehen, der eher in Vegetationsperioden denkt und nicht in Menschenaltern. „Da werde ich schnell zu ungeduldig. Aber es macht mir auf jeden Fall Freude“, beschreibt Vellenga seine Altersaufgabe. Und er hat noch viel vor.

Betriebsspiegel Hof Michael

  • Pachtbetrieb in Endeholz, in der Südheide nördlich Celle, Sandböden, im Schnitt 25 Bodenpunkte, 8,5 Celsius und 660 mm
  • 146 ha, davon 80 ha Acker, 66 ha Grünland incl. 20 ha Naturschutzfläche (Wiesen)
  • 212 ha Wald (71 % Kiefer, 15 % Fichte), davon 21 ha im Umbau auf Mischwald
  • Hafer, Dinkel, Kartoffeln, Leindotter/Gerste/Erbsen, Sommerroggen /Triticale, Kleegras
  • 30 Mutterkühe plus Nachzucht (Gelbvieh), 30 Masttiere, 20 Mutterschafe und 2 Zuchtböcke (Ostfriesisches Milchschaf), 12 Sauen in Freilandhaltung, 9 Hühner, 2 Pferde
  • Seminarräume mit Unterkunft für ca. 45 Personen
  • Vermarktung: Demeter-Erzeugergemeinschaften, Öl für Naturata, Ferkel an Demeter-Betriebe
  • 2,5 AK in der Landwirtschaft, Altenteiler im Wald mit Forstbetriebsgemeinschaft
  • 30 kW Fotovoltaik und 150 kW Holzvergaserheizung
  • Hof Michael Landwirtschaft-KG, Am Denkmal 1, 29348 Scharnhorst (Endeholz), www.hofmichael.de