Feld & Stall
Umwandlung von Getreidesorten durch Konstellationszucht
Interview mit Patrick David Schmidt, Pflanzenzüchter und Staudengärtner, zur Transformation von Schwarzem Emmer durch Verwendung bestimmter Aussaattermine
Fragen: Adrian T. Meyer

"Aufgrund der Anregungen Rudolf Steiners, man müsse aus Gräsern und Urgetreiden, z.B. Einkorn, neue Getreide entwickeln, waren Einkorn und verschiedene Emmersorten immer in meinem Sortenfundus."
Patrick David Schmidt
Herr Schmidt, Sie züchten mit, bzw. nach Konstellationen. Was verstehen Sie darunter? Wie funktioniert das im Prinzip?
Im Bereich der Bildekräfte - also im Ätherischen - strahlen uns diese vierfach differenziert aus den Sternbildern entgegen: das Wärmeätherische aus der Region des Widders, des Löwen und des Schützen, das chemische Ätherische aus der Region der Fische, des Krebs und des Skorpions, das Lichtätherische aus der Region des Wassermanns, der Zwillinge und der Waage und das Lebensätherische aus der Region des Steinbocks, des Stieres und der Jungfrau. Dazu kommt, dass ätherisch gleich wirksame Sternbilder im Trigon (also in 120° zueinander) stehen - sich also rhythmisch jeweils mit den anderen drei Arten abwechseln. Hinsichtlich der Planeten gibt es ein gleiches vierfaches Spektrum, welches sich in seinen Wirkungen so aufteilt: das Wärmeätherische durch Saturn und Merkur, das chemisch Ätherische durch Mars und Mond, das Lichtätherische durch Jupiter und Venus und als viertes wiederum das Lebensätherische durch die Sonne. Die den einzelnen Planeten zu eigenen Bildekräftewirkungen sind durch ihre jeweiligen Schöpfungsprozesse bedingt.
Die Aussaaten sollten in der Zucht weit genug vor der Konstellation erfolgen. Meine momentanen Aussaaten erstrecken sich, mit Ausnahmen, auf ein Fenster von 12 bis 36 Stunden vor der Konstellation, je nach Situation. Nur ganz einfach beschrieben: die Pflanze erhält einen Impuls über eine chemische-ätherische wirksame Konstellation, zum Beispiel Mars im Krebs in Trigon mit Mond in den Fischen, die ihre Keim- und Reproduktionskräfte anregt. Lichtätherisch wirksame Konstellationen bewirken eine klare ausgebildete Pflanzengestalt, können sie aus zu stofflich unförmigen Formen herausholen und ihre Resistenzkräfte stärken. Lebensätherisch wirksame Konstellationen steigern im Allgemeinen die Stoffbildung und den Ertrag, Wärmeätherisch wirksame Konstellationen die Nahrungsqualität und den Geschmack.
Mit diesem Verständnis können nun Konstellationen zur Aussaat gewählt werden, die in die jeweilige der vier Pflanzenfunktionen (Keimung/Reproduktion, Stoffbildung, Gestaltbildung/Resistenz, Fruchtbildung/Nahrhaftigkeit) stimulierend hineinwirken. Konstellative Veranlagungen werden in der Regel erst im Nachbau wirksam. Es muss den Pflanzen also Zeit zur Umsetzung der Impulse gegeben werden.
Wie stellen Sie sicher, dass Konstellation und Aussaattermin die beobachteten Veränderungen herbeigeführt haben und nicht etwaige andere Einflüsse? Lassen sich explizit durch die Konstellationssaat Veränderungen gezielt herbeiführen?
Wie schon beschrieben, erfolgen die Konstellationssaaten in einem Fenster von 12 bis 36 Stunden vor dem Ereignis. Um eine Vergleichssaat zu gewährleisten, die nicht dem gleichen oder ähnlichen Einfluss unterliegt, wird ein Tag gewählt, der in der Regel nach dem Konstellationsereignis liegt. Im besten Fall ist dies ein sogenannter "Neutraltag" bis maximal drei Tage nach der zu untersuchenden Konstellation, an dem keine besondere Konstellationen vorliegen. Es wird darauf geachtet, dass die Bodenbegebenheiten bei den Versuchen weitestgehend gleich sind.
Der Nachbau beider Parzellen erfolgt dann zum gleichen Zeitpunkt, um die aufgenommenen Wirkungen sichtbar werden zu lassen. Backversuche im zweiten Nachbau bei entsprechender Ernte können auch qualitative Unterschiede zeigen. Besonders das lange dauernde Honig-Salz-Verfahren (bis zu 20 Stunden) ist dabei sehr hilfreich.
In den geschilderten Einflussnahmen lassen sich Veränderungen herbeiführen. Solche Veränderungen waren unter vielen anderen folgende:
- Streckung des Halms und der Ähre und Förderung der Reifefähigkeit im Honigsalzbrotprozess durch Doppeltrigon Saturn-Sonne-Mond im Wärmeätherischen Hintergrund
- Stärkung des Halmes und der Ähre durch Trigon Mond-Mars im chemisch Ätherischen Hintergrund
- Straffung und Ausrichtung des Halms durch Opposition Mond in der Jungfrau und Mars in den Fischen
- Verbesserung der Klebereigenschaften durch Trigon Mond-Mars im lichtätherischen Hintergrund
Diese Veränderungen erscheinen in der Regel im ersten bis zweiten Nachbau, halten sich über mehrere Jahre und müssen bei Bedarf aufgefrischt werden. An dieser Stelle ist es wichtig zu verstehen, dass an der Pflanze in dieser Weise in der Folge ausgleichend zu arbeiten ist. Im Grunde ist es erforderlich, in jedem Jahr neu zu entscheiden, welche Impulse an die Pflanze gegeben werden sollen. Dadurch kann eine Kultur allerdings auch jahrzehntelang in einem Betrieb durch Selektionen und Impulsierung weitergeführt werden, wie z. B. mit dem Bollheimer Roggen seit fast 20 Jahren geschehen.

Sie beschreiben, dass Sie – zum Beispiel beim Emmer – erfolgreich mit Pflanzenverwandlungen arbeiten. Was bedeutet das? Wie ist das zu verstehen und zu handhaben?
Die Pflanzenverwandlungen beim Emmer erfolgten zunächst spontan und ohne mein bewusstes Zutun im Jahr 2012 das erste Mal. Innerhalb einer Vermehrungsstufe des Schwarzen Winteremmers fand ich Ähren mit besonders leuchtendem Halm und aufrechten, kräftig begrannten und unbegrannten Ähren, die sich nicht aus anderen Beständen bei Drusch oder Reinigung hätten einmischen können. Es lagen ganz neue Formen vor. Ich selektierte diese und säte sie erneut aus im Vegetationsjahr 2012/13. Da fanden sich verschiedene Emmerformen, unterschiedlich in Farbe und Gestalt, ebenso Dinkelformen und weizenähnliche Formen, die noch sehr stark im Spelz waren. Nach zwei bis drei Jahren der Wandlungsphase stabilisierten sich ihre Formen. Nach 10 bis 12 Jahren konnten davon Weizensorten erfolgreich in den Produktionsanbau genommen werden. Insgesamt existieren zehn verschiedene Weizensorten, drei Dinkelsorten und fünf Emmersorten aus dieser Umwandlung, die seit Jahren stabil sind.
Es lagen nur noch keine konkreten Ansätze zur Handhabung von Impulsen zu einer solchen gewaltigen Pflanzenumwandlung vor. Schließlich handelte es sich um eine artübergreifende Umwandlung, die nach dem heutigen Stand der Wissenschaft nicht anerkannt ist. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes Forschungsarbeit und bedarf einer viel größeren Aufmerksamkeit, um ihre Hintergründe besser zu erforschen. Im Wesentlichen handelt es sich um zwei Maßnahmen in Folge, die im Falle des schwarzen Winteremmers zur Anwendung kamen:
- Durchführung einer Weihnachtssaat (Aussaat zwischen 24.12. und 6.1.)
- Standortwechsel mit deutlich unterschiedlichen Standorteigenschaften
Das dritte Element, dass sich aufgrund der zweimaligen Umwandlung innerhalb von genau 11 Jahren unter sehr ähnlichen Maßnahmen ergab, war die Sonnenfleckentätigkeit zu beiden Zeitpunkten. Beide Umwandlungen fanden unter dem Einfluss der stärksten Zunahme der Sonnenfleckentätigkeit statt. Ich denke nicht, dass es sich dabei um einen Zufall handelte.
Ich bereite mich daher auf eine Handhabung der genannten Maßnahmen – Weihnachtssaat und Standortwechsel – vor dem Auftreten der nächsten Sonnenfleckenaktivität mit verschiedenen Gräsern, Einkorn und vermutlich auch Emmer so vor, dass die Umwandlungsphase nach den vorausgegangenen Maßnahmen in die stärkste Sonnenfleckenaktivität fällt.
"Die Pflanze geht in dieser Zeit [kurz vor der Konstellation] eine Verbindung mit der Erde und dem gesamten irdisch-kosmischen Umfeld ein, was ich als Befruchtungsvorgang der Erde und den Beginn der Verlebendigung des Samens verstehe."
Patrick David Schmidt

Patrick David Schmidt zur Kräftewirkung der biodynamischen Präparate
"Die Anwendung der biologisch-dynamischen Präparate schafft meines Erachtens das Kräftegefüge bei fachgerecht durchgeführter biologisch-dynamischer Landwirtschaft, um den Pflanzen die bestmöglichen Wachstumsbedingungen zu ermöglichen. Gleichzeitig schafft dieses Gefüge einen Rahmen, in dem der Kosmos (Sternbilder, Planeten) besser einwirken kann. So z. B. das Hornmistpräparat, das durch seinen verlebendigten Stickstoff den Boden empfindsamer macht für den Kosmos (siehe landwirtschaftlicher Kurs, 3. Vortrag). Das kann also nur günstig sein biologisch-dynamische Präparate anzuwenden. Den Unterschied macht jedoch meiner Ansicht nach weiterhin, ob ich diese Kräfte, die ich durch die Biodynamik heranhole, lerne bewusst und gezielt im Pflanzenprozess für eine nachhaltige Entwicklung in dem Sinne, wie ich es beschrieben habe, einzusetzen."
Nach den Zuchtversuchen haben Sie, mit einer so gezüchteten Weizenlinie, in Zusammenarbeit mit der Mühlenbäckerei Bollheim, Backversuche für mehrere Brotsorten durchgeführt. Wie war die Backqualität und welche Kriterien haben sie dafür angewandt? Und viel wichtiger: hat das Brot geschmeckt?
Die ersten Backversuche mit verschiedenen Weizen aus den Emmerumwandlungen haben gezeigt, dass sie einen langen Kleber haben, ähnlich einem Dinkel. Die Krumenbildung ist bei manchen Sorten manchmal zu instabil. Herausragend jedoch bei der Sorte Siegfried, die sich bereits seit drei Jahren in der Produktion der Mühlenbäckerei Bollheim befindet, sind der Geschmack und die Haltbarkeit des Brotes. Um den genannten Einschränkungen bei der Verarbeitbarkeit entgegenzuwirken, mischen wir den Winterweizen Siegfried zu 50% mit dem Sommerweizen Phoenix (ehemalige Landsorte, mit der Konstellationsmethodik entwickelt). In der Kombination ergibt sich eine Mischung, die sich sowohl im Honig-Salz-Verfahren als auch im Hefe-Sauerteig-Verfahren (Keimlingsbrot) sehr gut bewährt und weit über eine Woche lang genießbar ist.
Dennoch kann man fragen: "Warum dieser spezielle Aufwand?"
Bedenkt man, dass sich hier ein Weizen in jüngster Vergangenheit über ca. 13 Jahre aus einem Emmer heraus entwickelt hat – was vermutlich vor tausenden Jahren auf uns nicht gänzlich bekannten Wegen mit Ursorten geschehen ist –, so liegt definitiv ein "frisch geborener" Weizen vor, der noch nicht über radikal aggressive Züchtungsmethoden, Spritzmittel- und Mineraldüngeranwendung und tausende Jahre des Anbaus degeneriert oder ermüdet ist. Vor allem ist er nicht durch radikal aggressive Züchtungsmethoden, z. B. radioaktive Strahlung, geschädigt worden. „Solche Schäden sind bei den normalen Zuchtsorten nicht auszuschließen – auch nicht im Biobereich”(Zitat Carl Vollenweider, Leitung Züchtungsforschung Dottenfelder Hof).
Ich sehe hier Sorten, die mit unverbrauchter Vitalität, Tiefenwurzelung, kräftiger Blatt- und Strohbildung, einem konstanten, mittleren Ertrag, gutem Geschmack (dank der intensiven Wärmewirkungen auf hohem Halm) und vermutlich guter Bekömmlichkeit (Studien darüber gibt es nicht, nur Kundenrückmeldungen) eine Nahrungsgrundlage bieten, die dem in großen Teilen gegenüber dem Weizen empfindlich gewordenen Menschen in der Verträglichkeit entgegenkommen.
Ist die so gezüchtete Getreidelinie nachbaufähig? Könnten Erzeuger sie jetzt schon vermehren, anbauen und damit arbeiten?
Selbstverständlich sind die so gezüchteten Getreidelinien nachbaufähig, sowohl Emmer als auch Dinkel und Weizen.
Mit ein oder zwei Linien der vom schwarzen Winteremmer abstammenden Weizen würde ich, in genauer Absprache mit einem Erzeuger, einen Anbauversuch wagen. Das ist im Rahmen meiner Züchtungsarbeit auch schon geschehen und wird auf wenigen Standorten auch fortgeführt.
Die persönliche Absprache ist wichtig, da die Sorten nicht den üblichen Anbaukriterien folgen. Sie benötigen eine wesentlich niedrigere Saatstärke (um 150 kg pro Hektar), jeweils angepasst an den Standort und sollten vom Landwirt in Zusammenarbeit mit mir als Hofsorte bei Eignung auch weiter nachgebaut werden. Dabei ist es sinnvoll, im Austausch die Rahmenbedingungen des Anbaus standortgemäß zu aktualisieren und auch Teile der genannten züchterischen Maßnahmen mit einfließen zu lassen.
Eine große Hürde im Bereich des Handels als Saatgut ist der sogenannte "Stand der Wissenschaft". Das Bundessortenamt hat die Notifizierung ökologischen, heterogenen Materials, u. a. wegen der Herkunft des Winterweizens Siegfried verweigert, da es als Unmöglichkeit betrachtet wird, dass Weizen (Triticum aestivum) vom Emmer (Triticum dicoccon) abstammen kann. Die Herkunft dieser Weizen und auch Dinkel bleibt demnach seitens der Behörden umstritten und die Zusammenarbeit mit Erzeugern kann nur im Rahmen meiner Züchtungsarbeit zur Hofsortenentwicklung erfolgen.
"Dieses Phänomen ist aus meiner Sicht auch in Hinblick auf die Erschaffung einer neuen Artenvielfalt beachtlich."
Patrick David Schmidt
Im biodynamischen Kontext gibt es Züchtungsgruppierungen, als Beispiel sei der Verein Kultursaat e.V. genannt. Arbeiten Sie mit Personen von dort zusammen, bzw. sind die Züchtungsversuche und -wege, an denen Sie arbeiten, von diesen Züchtervereinen anwendbar?
Eine unmittelbare Zusammenarbeit mit Kultursaat e.V. gibt es nicht, auch da es sich hierbei um eine Vereinigung handelt, die sich mit dem Schwerpunkt Gemüsezüchtung beschäftigt. Im Bereich der Getreidezüchtung gab und gibt es einzelne Kontaktaufnahmen. Ein längerer inhaltlicher Austausch und Austausch von Sorten besteht mit dem Spica e.V., Heidi Franzke, in Unterlengenhardt.
In jüngster Zeit ist jedoch ein gewisser Kontakt und Austausch mit der Züchtungsforschung Dottenfelder Hof entstanden. Im Vegetationsjahr 2024/25 kamen zwei Ähren der Umwandlungen der ersten Stufe aus schwarzem Winteremmer des Jahres 2023 dort zur Aussaat. Im Nachbau der ersten Umwandlungsstufe sind artübergreifende Umwandlungen zu erwarten und in meinem Zuchtgarten dieses Jahr aus Ähren gleicher Herkunft auch erfolgt.
Ob die Züchtungswege, an denen ich arbeite, von den Züchtungsvereinen anwendbar sind, kann ich nicht gut beurteilen. Es wird sehr von den Fragen der einzelnen Züchter abhängen, inwieweit sie sich mit den Wirkungen der Natur, den schöpfungsgegebenen Kräften des Kosmos bezüglich ihres Züchtungsvorgehens auseinandersetzen wollen. Ich habe mir diese Aufgabe gestellt und würde auch gerne mit anderen Züchtern an diesen Fragen arbeiten, wenn es diesbezüglich Übereinstimmungen gibt.

Lassen sich aus Ihren Untersuchungen konkrete Handlungsempfehlungen für Forscher, Züchter oder Praktiker aus Erzeugung und Verarbeitung ableiten?
Ich kann nur aus dem Bereich der Getreidezüchtung und Hofsortenentwicklung sprechen. Ich kann nur empfehlen, den Schulterschluss von Forschung, Züchtung, Erzeugung und Verarbeitung herzustellen. In meiner Arbeit ist die Nähe zwischen Anbauer, Bäcker und teilweise auch Kundschaft sehr hilfreich und bedeutsam.
Eine wichtige Handlungsempfehlung aus der Sicht der Konstellationsforschung an Anbauer und auch an Züchter gerichtet, ist zunächst, den Rhythmen des Mondes volle Beachtung zu schenken. In der Phase des zunehmenden Mondes zu säen, wirkt sich ausnehmend positiv auf Keimung, nachfolgend Bestockung aus. Wer das eingehend verfolgt, wird erkennen, dass ein unmittelbarer Zusammenhang besteht, aus dem Zusammenspiel der Kräfte des Mondes und der Sonne und der Entwicklung einer Kulturpflanze oder auch einer Naturpflanze. Weitere Fragen in Bezug auf Wirkungen des Kosmos können sich auf diesem Boden dann ergeben.
Für die Forschung kann ich nur anregen, sich für die Umwandlungen des schwarzen Winteremmers zu interessieren und sowohl die Genetik der Ursprungssorten, Umwandlungsstufen und daraus entwickelten Anbausorten zu untersuchen, als auch nach den möglichen irdisch-kosmischen Rhythmen und Bedingungen zu forschen, die Auslöser für solche Umwandlungen sein könnten. Forschungspartner wären mir sehr willkommen. Die Not unserer Zeit macht es meiner Ansicht nach unabdingbar notwendig, vorhandene wissenschaftliche Dogmen aufzulösen (wie dieses: aus Emmer kann kein Weizen entstehen) und sich den mannigfaltigen Möglichkeiten einer vielfältigen Natur, die weniger Grenzen kennt, als wir ihr zumuten, zu öffnen.